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7. ISVT

Programm

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Impressionen

 

Tagungsinhalte und Ziele
 

Bis zum Jahr 2050 werden zwei Drittel der Menschheit in Ballungsräumen leben. Die Anziehungskraft von Städten scheint ungebrochen zu sein. Was sind die Gründe?

  • Ist es die Arbeitsplatzsituation und damit die Hoffnung auf (bessere) Arbeitsplätze?

  • Sind es bessere soziale und kulturelle Infrastrukturen, wie Schulen, Krankenhäuser, Kinos, Theater usw.?

  • Fehlen attraktive Verkehrsverbindungen zwischen Stadt und Umland, wodurch die Landflucht begünstigt wird?

  • Warum zieht es eine älter werdende Gesellschaft wieder zurück ins Stadtgetümmel?

     

Die Verkehrspolitik unterstützt oftmals die „Landflucht“, indem sie ihr Augenmerk mehr auf die großen Zentren des Landes legt und den öffentlichen Verkehr in der Fläche immer mehr ausdünnt und Regionalbahnen als mögliche Entwicklungsachsen einstellt.

Viele europäische Städte leiden stark unter Verschmutzung, Lärm und Unfällen. Diese werden in der Regel von einem übermäßigen Einsatz von Privatfahrzeugen verursacht, denn 75% der Fahrten in EU-Großstadtregionen werden mit dem Auto unternommen. Es wird erwartet, dass die Gesamtzahl der in städtischen Gebieten zurückgelegten Kilometer bis 2030 um weitere 40% steigen wird.  Viele Städte haben diese Bedrohung zu spät oder noch gar nicht wahrgenommen und versuchen nach wie vor, durch Stadtautobahnen, Parkgaragenringe, Gratisparkplätze für Firmenangestellte usf. autogerechte Städte zu schaffen.

Für eine Trendwende bedarf es eines immensen politischen Mutes und eines langen Atems, da zwischen Planung und Umsetzung in der Regel Jahrzehnte liegen.

Städte mit einem klaren Bekenntnis zum öffentlichen Verkehr, die ihre sauberen elektrischen Verkehrssysteme - wie  S- und U-Bahnen, Stadtbahnen und Obusse - konsequent fördern und zu einem Markenzeichen machen, können die Lebensqualität und Wirtschaftskraft damit wesentlich steigern. Dies lässt sich durch Umfragen belegen.

Stadtentwicklung und umweltverträglicher öffentlicher Verkehr müssen aufeinander abgestimmt werden, damit ein größeres Ganzes zum Wohle der Stadtbevölkerung und des Umlandes entstehen kann. Der Frage, wie dies erfolgen kann, wollen die 7. Internationalen Salzburger Verkehrstage nachgehen.

 
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Veranstalter:
Fachzeitschrift REGIONALE SCHIENEN in Kooperation mit SALZBURG AG (Salzburger Lokalbahn, StadtBus), ÖBB, probahn Österreich, Salzburger Verkehrsplattform und Salzburger Nachrichten

Leitung und Impressum:

Mag. Peter Haibach,
Georg Rendl Weg 26,
A-5111 Bürmoos,

Tel: +43 (0) 6274 4966
Fax: +
43 (0) 6274 4966
Mobil: +43 (0) 664 4269607
haibach@regionale-schienen.at

 

Christa Schlager
Zillertalstr. 36
A-5020 Salzburg

+43 / (0) 699 / 10305512
schlager@regionale-schienen.at
 

 

 

Bisherige Tagungen

 

Veranstalter

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Folder-Download (PDF, 933kb); Version: 31.07.2009

 

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